Die ZEIT - "Es ist gekippt"
"Was ist passiert zwischen "Wir schaffen das" und gemeinsamen Mehrheiten von CDU und AfD? Ein Dokumentarfilm zeigt, wie die deutsche Migrationspolitik eskaliert ist..."
Frankfurter Rundschau - "Dokumentarfilm „Kein Land für niemand“: Der Horror im Schlauchboot"
"Dass der Rechtsruck keine Floskel ist, sondern sich in Deutschland etwas dreht, zeigt sich am Beispiel der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer: Die humanitären Hilfsgruppen erhalten künftig kein Geld mehr vom Bund – und die Organisation Sea-Eye auch nicht aus der eigenen Heimatstadt: Der Regensburger Stadtrat strich kürzlich eine Spende von 30 000 Euro, die im Juli noch – gegen Stimmen der CSU und AfD – ausgelobt worden war..."
TAZ - "Wenn Ankommen besonders wird"
"Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ zeichnet die Entwicklungen der europäischen Migrationspolitik der vergangenen Jahre nach..."
KINO ZEIT - "Bestandsaufnahme des Versagens"
"Dokumentarfilme über zeitaktuelle Themen, zumal solche, die auch tatsächlich ins Kino kommen, haben bisweilen das Problem, dass ihre Produktion derart viel Zeit in Anspruch nimmt, dass sie bei Erscheinen schon nicht mehr sonderlich aktuell sind und im besten Falle nur noch eine Nachbetrachtung darstellen..."
KINO ZEIT - "Bestandsaufnahme des Versagens"
"Dokumentarfilme über zeitaktuelle Themen, zumal solche, die auch tatsächlich ins Kino kommen, haben bisweilen das Problem, dass ihre Produktion derart viel Zeit in Anspruch nimmt, dass sie bei Erscheinen schon nicht mehr sonderlich aktuell sind und im besten Falle nur noch eine Nachbetrachtung darstellen..."
ver.di - "Filmtipp: Kein Land für Niemand"
"Der deutsche Dokumentarfilm beleuchtet die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die besondere Rolle Deutschlands bei diesem Paradigmenwechsel..."
nd Journalismus von Links - "»Unser Film wirft moralische Fragen auf«"
"Mit »Kein Land für Niemand« dokumentieren Maik Lüdemann und Max Ahrens, wie die deutsche Debatte um Migration gekippt ist..."